Die Artellerie im 30-jährigen Krieg war verbunden mit einer umfangreichen Logistik.
Es galt nicht nur, die Geschütze von Schlacht zu Schlacht zu transportieren, auch Verpflegung, Munition, Abwehrmaterial u.v.m. musste transportiert werden. Hierfür nutzte man die Kraft der Pferde. Im Vergleich zum heutigen Reisen mit dem PKW war es eine langwierige und kräftezehrende Aufgabe, Mannschaft und Material zu verlegen.

Die Gruppe der Kanoniere besitzt einige Nachbauten der historischen Geschütze und Wägen.
Die Geschütze sind größtenteils beschussfähig, womit wir bei den meisten Veranstaltungen schon für offene Münder gesorgt haben…

“Nachtigall” (Ganze Kartaune)

“Die Alte” (Viertel Kartaune)

“Günther” (Falkonette)

“Gretl” / “Rolf” (Falkonette)

Pulverwagen

Kugelwagen

Schanzkorbwagen